Hinter den Kürzeln B2B & B2C steckt nichts Mystisches, sondern die Frage: An wen verkaufe ich eigentlich? Denn genau das bestimmt die Preisstrategie und die Vertriebskanäle. 📱
- B2B (Business to Business) heißt: Du machst Geschäfte mit anderen Unternehmen. Beispiel: Ihr entwickelt ein Programm, das Lehrer:innen bei der Unterrichtsplanung hilft und verkauft es direkt an Schulen oder Verlage. 🏫
- B2C (Business to Consumer) bedeutet: Endkund:innen sind eure Zielgruppe. Beispiel: Ihr bringt eine App raus, die Schüler:innen beim Vokabelnlernen unterstützt.
Für den Businessplan ist wichtig, beide Bereiche klar zu trennen: Verkauft ihr an Unternehmen, müsst ihr meist weniger, dafür größere Kund:innen überzeugen. Bei B2C geht’s um Masse und Marketing: viele einzelne Käufer:innen erreichen und begeistern.
👉 Tipp für JUGEND GRÜNDET: Überlegt, welche Variante für euer Start-up realistischer ist – oder ob euer Geschäftsmodell sogar eine Mischung aus beiden sein könnte!
Sprichst du Start-up? 😎 In unserem Start-up-ABC gibt's die wichtigsten Fachbegriffe verständlich erklärt.

