Das Team Anisense vom Karl-Schiller-Berufskolleg Dortmund, die dieses Jahr auf Platz 3 im bundesweiten Businessplanranking landeten und ihre Idee in München pitchen durften, war gemeinsam mit der betreuenden Lehrkraft Aksin Güvenc, zugleich Landesbeauftragte von JUGEND GRÜNDET, sowie Franziska Metzbaur, der Projektleitung von JUGEND GRÜNDET zu einem Gespräch mit der nordrhein-westfälischen Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur eingeladen.
JUGEND GRÜNDET im Austausch mit Mona Neubaur: Innovation, Gründungsgeist und Zukunftsgestaltung
Im Mittelpunkt des Austauschs stand eine zentrale Frage: Wie entstehen Innovationen, und was braucht es, damit junge Menschen ihre Ideen früh entwickeln, sichtbar machen und in Zukunft auch umsetzen können?
Das Gespräch machte deutlich, wie stark eine Teilnahme bei JUGEND GRÜNDET und insbesondere das Pitcherlebnis den Blick auf die Welt weiten kann: Wer lernt, ein Problem präzise zu benennen, eine Lösung überzeugend darzustellen und mit seinen Ideen ernst genommen wird, entwickelt nicht nur unternehmerisches Denken, sondern auch Selbstvertrauen und Selbstwirksamkeit. Gerade angesichts globaler Herausforderungen ist das besonders wichtig, denn um diese anzugehen braucht Menschen, die Schwierigkeiten nicht nur wahrnehmen, sondern den Mut haben, sie in Lösungen zu verwandeln.
Als Wirtschafts- und Klimaschutzministerin setzt Mona Neubaur in Nordrhein-Westfalen auf Innovation als Zukunftsvorsorge und auf eine enge Verbindung von Wirtschaft, Wissenschaft, Start-ups und Mittelstand. Sie möchte sichtbar machen, dass Transformation, Wettbewerbsfähigkeit und nachhaltige Wertschöpfung nur gelingen, wenn Ideen früh erkannt, vernetzt und in die Praxis gebracht werden. Diese Gedanken teilt JUGEND GRÜNDET: Zukunft entsteht dort, wo Menschen Ideen entwickeln und Verantwortung übernehmen, egal ob als Gründerin oder Gründer oder als unternehmerisch denkende Fach- und Führungskraft.
Zukunft ist kein Erbe, sie wird gestaltet.
Gemeinsam wurde daher betont, wie wichtig es ist, jungen Menschen Räume zu eröffnen, in denen sie ihre Ideen ausprobieren, präsentieren und weiterentwickeln können. Mehr jungen Menschen in Nordrhein-Westfalen genau diese Möglichkeiten zu eröffnen, daran möchte man nun zusammen arbeiten.
Wir bedanken uns herzlich bei Mona Neubaur für die Zeit, den offenen Austausch und das Interesse an der Arbeit von JUGEND GRÜNDET.

