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Start-up Basics

Deine Wissens-Basis für den Wettbewerb

Was heißt Nachhaltigkeit?

Nachhaltigkeit bedeutet auf den Punkt gebracht: Verantwortung übernehmen für sich und für andere!

Und aus diesem Grund hat Nachhaltigkeit auch unterschiedliche Dimensionen:

1

Ökologie

Rücksicht auf Natur und Umwelt: Die natürlichen Lebensgrundlagen sollten nur soweit beansprucht werden, wie sie sich wieder regenerieren können.

2

Soziales

Wie wirkt sich euer Handeln auf die Menschen aus? Auf eure Angestellten und deren Familien, auf die Nachbarn und die Gesellschaft als Ganzes?

3

Ökonomie

Wie kann man dafür sorgen, dass auch noch in 10 Jahren das Angebot wollen. Wichtig hier: Investitionen in Weiterentwicklungen!

Wo muss Nachhaltigkeit beachtet werden?

Überall!

Nachhaltigkeit kann man nicht an einem Punkt im Businessplan festmachen .

Nachhaltigkeit

Eine Querschnitts-
aufgabe

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Idee

Angebote. die man morgen schon nicht mehr braucht, sind keine gute Basis für die Gründung eines Unternehmens.
Entwickle eine Idee mit Blick auf die Zukunft!

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Dein Team

Deine Angestellten wollen auch in einem Jahr noch Geld verdienen. Sie wollen von ihrem Gehalt leben können und gesund bleiben. Beachte das bei der (Kosten-)Planung.

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Die Kund:innen

Sie wollen einen fairen Preis, ein Angebot von dem keinen Gesundheitsgefahren ausgehen und Ehrlichkeit im Umgang mit Ihnen. Behandle deine Zielgruppen mit Respekt.

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Die Erde

Umweltschutz, Tierschutz, Klimaschutz: Die Umsetzung Idee sollte möglichst keine (geringe) Schäden verursachen oder noch besser: einen positiven Beitrag leisten.

 

Letztendlich geht es also darum, dass Du weiter als bis morgen denkst und die Auswirkungen des eigenen Handelns in den Blick nimmst. 

Bau deine Idee von Anfang an so, dass wir heute nicht auf Kosten der nächsten Generationen leben.

Nachhaltigkeit zahlt sich aus!

Nachhaltig zu wirtschaften ist nicht nur gut für Umwelt und Gesellschaft – es ist auch gut für dein Unternehmen.

Kund:innen vertrauen nachhaltigen Marken. 

Immer mehr Menschen achten beim Kauf auf ökologische und soziale Kriterien. Wer nachhaltig handelt, baut Vertrauen auf – und das zahlt sich in loyalen Kund:innen und einem positiven Markenimage aus.

Mitarbeitende bleiben lieber. 

Faire Bezahlung, gute Arbeitsbedingungen und sinnstiftende Arbeit machen dein Unternehmen als Arbeitgeber:in attraktiv. qualified Mitarbeiter:innen zu finden und zu halten, wird in Zeiten des Fachkräftemangels immer wichtiger.

Kosten sparen. 

Ressourcen schonen, Energie effizient nutzen und Abfall vermeiden – das schützt nicht nur die Umwelt, sondern senkt auch deine Betriebskosten.

Risiken minimieren. 

Wer nachhaltig wirtschaftet, vermeidet Skandale, Imageschäden und rechtliche Konsequenzen. Das schützt dein Unternehmen vor unkalkulierbaren Risiken.
 

Fazit: 

Nachhaltigkeit ist keine Kostenstelle – sie ist eine Investition in die Zukunft deines Unternehmens. 

Fragen?

Die Antworten auf die häufigsten Fragen findest du in unseren FAQs. Oder du nimmst einfach direkt Kontakt zu unserem Team auf. Wir freuen uns!

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