Esculentus
Planegger Schüler will Mikroplastik auf Lebensmitteln reduzieren
Michael Drost schaffte es mit „Esculentus“ zum JUGEND GRÜNDET Bundesfinale 2026
- Michael Drost vom Feodor-Lynen-Gymnasium Planegg gehörte zu den zehn Finalteams von JUGEND GRÜNDET.
- Sein Verfahren „Esculentus“ soll Mikroplastik auf Obst, Gemüse und Getreide reduzieren.
Mikroplastik ist längst nicht nur ein Problem in Meeren und Flüssen. Es kann auch auf Lebensmitteln landen — und so täglich von uns aufgenommen werden. Michael Drost aus Planegg hat dafür eine Lösung entwickelt: „Esculentus“, ein Verfahren zur Reduzierung von Mikroplastik auf Obst, Gemüse und Getreide.
Der Schüler vom Feodor-Lynen-Gymnasium setzt dabei auf natürliche Polysaccharide. Sie sollen Mikroplastikpartikel binden, ohne Geschmack und Qualität der Lebensmittel zu verändern. Ziel ist es, natürliche Rohstoffe zu nutzen, um die Belastung durch Mikroplastik im Alltag zu senken.
Mit Esculentus hatte Michael Drost das Bundesfinale von JUGEND GRÜNDET erreicht. Am 24. und 25. Juni präsentierte er seine Idee in Stuttgart vor der Bundesjury. Dort traten die zehn besten Teams des Wettbewerbsjahres gegeneinander an.
Esculentus
👥 Mitglieder
Michael Drost
📍 Schule, Ort, Bundesland
Feodor-Lynen-Gymnasium Planegg, Bayern
♻️ Produkt & Slogan
Eat clean. Not plastics.
💡 Geschäftsidee
Esculentus reduziert Mikroplastik auf Obst, Gemüse oder Getreide – den größten Quellen der täglichen Mikroplastikaufnahme. Natürliche Polysaccharide binden Partikel durch Ausflockung ohne dabei Geschmack und Qualität des Waschguts zu verändern.
🚀 Vision
Natürliche und nachhaltig gewonnene Rohstoffe sind der Schlüssel zur Eindämmung der weltweiten Plastikverschmutzung.