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Veranstaltungsinformationen

Siehe auch Pressemitteilungen und Bildimpressionen.

Bundesfinale 2019

Das Finale 2019 fand am 24. und 25. Juni 2019 im Porsche Ausbildungszentrum in Stuttgart statt

  • PDF-Übersicht: Das Ranking vom Bundesfinale 2019
  • Die Jury beim Finale 2019  
  • Die Agenda

Im Menüpunkt Wettbewerb gibt es aktuelle Bildergalerien.

Die Sieger beim Bundesfinale 2019

Platz 1 für exclamo - Die App für Schulen gegen Mobbing - aus Berlin

Kai Lanz, Jan Wilhelm und Julius de Gruyter kommen vom Canisius Kolleg Berlin.

Ihre Geschäftsidee ist eine App, die Schulen hilft, Mobbing zu bekämpfen. Betroffene Schüler können anonym Mobbingfälle melden, Ansprechpartner kontaktieren, Mobbingtagebücher führen sowie psychologische Hilfe und Seelsorge in Anspruch nehmen.

Sie haben die Vision von Schulen, an denen jeder Schüler jeden anderen Schüler gleichwertig und respektvoll behandelt.

Beim Bundesfinale 2019 erreichten sie Platz 1 und den Volkswagen Sonderpreis Social Start-up.

2018 hat exclamo bei business@school, der Bildungsinitiative der Boston Consulting Group, den Social-Entrepreneur-Preis gewonnen. Ziel der Initiative ist es, Schülern praxisnah Wirtschaftswissen und Schlüsselqualifikationen für ihr späteres Berufsleben zu vermitteln. Jedes Jahr nutzen rund 1.500 Schülerinnen und Schüler die Chance, zehn Monate lang Wirtschaftsluft zu schnuppern. Als Höhepunkt des Projektjahres entwickeln die Jugendlichen selbst Geschäftsideen samt tragfähigen Businessplänen, mit denen sie untereinander in den Wettbewerb treten. Eine soziale Idee im Zeichen der gesellschaftlichen Verantwortung wird dabei mit dem Social-Entrepreneur-Preis ausgezeichnet.

Platz 1 für QI-Tech GmbH - Nachhaltigkeit und Individualität vereinen - aus Oppenheim (Rheinland-Pfalz)

Milan von dem Bussche und Paul Nehme besuchen das Gymnasium zu St. Katharinen in Oppenheim.

Ihre Geschäftsidee Design Case besteht in der Produktion von individuellen Handyhüllen mit recyceltem Plastik als Rohstoff, haptischen Eigenschaften und auf Wunsch Ergänzung der Handyfunktionalitäten durch z.B. kabelloses Laden.

Damit verfolgen die beiden Schüler ihre Vision, Nachhaltigkeit und Individualität zu vereinen.

Beim Bundesfinale 2019 erreichten sie Platz 1.

Platz 2 InteCreate - alle auf Augenhöhe - aus Geisenheim (Hessen)

Annika Thomczyk, Mia Koch, Paula Simgen,  Anne Kadereit,  Hjördis Grabellus und Mara Kannenberg von der Internatsschule Hansenberg in Geisenheim haben die Geschäftsidee Blind Play entwickelt.

Blind Play ist ein Plug-in für beliebte Videospiele, das es Menschen mit Sehbehinderungen ermöglicht, durch eingespielte einzigartige und leicht zu unterscheidende Audiosignale, chancengleich mit Sehenden zu spielen.

Ihre Vision ist, es möglich zu machen, dass Menschen mit und ohne Behinderung auf einer Augenhöhe miteinander spielen können.

Beim Bundesfinale 2019 erreichten sie Platz 2 und erhielten den Porsche Sonderpreis Digitale Zukunft.

Platz 3 VALUTA GmbH - ein neues digitales Zahlungsmittel - aus Bad Wurzach (Baden-Württemberg)

Miriam Rohde, Simon Hammer und Benjamin Schick besuchen das Salvatorkolleg in Bad Wurzach. Sie entwickelten die Geschäftsidee D.O.T. (Decentral Operating Terminal).

Ihre Geschäftsidee besteht aus einem System für bargeldloses Bezahlen mit Kryptowährungen im Einzelhandel, bestehend aus einer App für den Kunden und einem kleinen Terminal, dem D.O.T., für den Einzelhändler.

Ihre Vision ist,  ein neues digitales Zahlungssystem auf den Markt zu bringen. Es ist sicher, anonym und dezentral. Jeder hat einen einfachen Zugang und kann schnell und sicher mit seinem Smartphone bezahlen.

Beim Bundesfinale erreichten sie Platz 3. Der Preis ist eine Einladung von Amazon zu einem zweitägigen Besuchsprogramm. Der erste Tag in München wird im Zeichen von Amazons Innovationskultur stehen. Auf dem Programm stehen ein Treffen mit Ralf Kleber, Country Manager Amazon.de, eine Session zum Innovationsprozess bei Amazon sowie eine Office Tour. Am zweiten Tag geht es um Amazons Logistikwelt mit einem Besuch im Logistikzentrum in Graben (bei Augsburg).

Außerdem erhielt das Team den Sonderpreis JugendUnternimmt der Martin Luther Stiftung zugesprochen.

Platz 4 Smart Room Outfitter - für ein stressfreieres Planen und Renovieren - aus Bebra (Hessen)

Nick Wirth, Leah Koch,  Annalena Lorenz und  Hannah Röse  besuchen die Berufliche Schulen in Bebra.

Ihre Geschäftsidee PR(v)ImA ist eine App zur einfachen, schnellen und präzisen Berechnung von Flächen mit integriertem Einkaufsmenü für die genaue Menge an Material für die jeweils berechnete Fläche. Das Produkt bietet einen Rundum-Service von der Planung über die Auswahl bis zur Materialbestellung und Ausführung.

Ihre Vision ist, durch PRImA den Menschen ein stressfreies, zeitsparendes und leichtes Planen und Renovieren von Räumen zu ermöglichen, bei dem sie ihre eigenen Vorstellungen und Wünsche personalisieren können.

Beim Bundesfinale erreichten sie Platz 4.

Platz 5 smarteens GmbH - Frauen das Gefühl von Freiheit zurückgeben - aus Bruchsal (Baden-Württemberg)

Leon Restelica, Jonas Fichtner-Pflaum,  Hannah Weschenfelder und Hai-Trieu Le von der Handelslehranstalt Bruchsal entwickelten die Geschäftsidee ContRape.

ContRape ist ein Armband mit App und der Möglichkeit drei Alarme auszulösen: an eine gewählte vertrauenswürdige Person, an die App von Personen im Umkreis und als ein lauter Ton, der Angreifer abschrecken soll.

Ihre Vision ist, mit ihrem Produkt Frauen, die sich aufgrund von immer wiederkehrenden Berichten über sexuelle  Übergriffe alleine unsicher fühlen, mit diesem Armband das Gefühl von Freiheit zurückzugeben.

Beim Bundesfinale 2019 erreichten sie Platz 5.

Platz 6 Eladoro GmbH - Steigerung der Lebensqualität - aus Donauwörth (Bayern)

Andrea Bünz, Elisa Trollmann, Dominik Schabert und  Robin Rößner kommen von der Hans-Leipelt-Schule Donauwörth.

Ihre Geschäftsidee ist TinitEx, geräuschhemmende, individuell an die Hörfrequenz der Nutzer angepasste Ohrenstöpsel, deren Ziel es ist, den Tinnitus von Patienten zu unterdrücken.

Ihr Ziel ist, die Behandlungsmöglichkeiten zu verbessern und so die Lebensqualität der von Tinnitus betroffenen Menschen zu steigern.

Beim Jugend gründet Bundesfinale 2019 erreichten sie Platz 6.

Platz 7 für Green Track - Förderung der eMobility - aus Meschede (Nordrhein-Westfalen)

Carl Anton Lüninck, Tom Neurath, Maya Luisa Kappe und Steffen Brüggemann gehen auf das Gymnasium der Benediktiner in Meschede, NRW.

Ihr GREEN TRACK System ist eine in die Straße verbaute Schiene für Elektro-Fahrzeuge, die Strom und Daten übermittelt und damit eMobility, teilautonomes Fahren, Verkehrssicherheit und -management fördert.

Ihre Vision ist, eMobility, teilautonomes Fahren, Verkehrssicherheit und -management im großen Stil zu erleichtern, zu fördern und zu ermöglichen.

Beim Jugend gründet Bundesfinale 2019 erreichten sie Platz 7.

Platz 7 CJC company - ein unverzichtbarer Alltagsbegleiter - aus Bruchsal (Baden-Württemberg)

Johanna Simml und Christin Müller vom Heisenberg-Gymnasium Bruchsal kombinieren Pads mit der Intelligent grocery list (IGL) App.

Ihre Produktidee besteht aus Pads, die als Waage für Lebensmittel oder andere Produkte dienen, die einen festen Platz im Alltag haben. Wenn diese Produkte das eingestellte Mindestgewicht unterschreiten, wird automatisch eine Nachricht an die mit den Pads verbundene Einkaufslisten-App geschickt. 

Das Ziel der beiden Schülerinnen ist, ihr Produkt zu einem unverzichtbaren Begleiter im Alltag zu machen. Da es eine neue Innovation ist, wollen sie Vorreiter in dieser Branche werden.

Beim Bundesfinale 2019 erreichten sie Platz 7 und den Sonderpreis JugendUnternimmt der Martin Luther Stiftung.

Platz 7 DeMoN PZ KG - jedes Leben zählt - aus Meschede (Nordrhein-Westfalen)

Björn Nemeita, Jan Menke, Jonathan Plett, Luca Döink und Leon Zimmermann besuchen das Gymnasium der Benediktiner in Meschede, NRW.   

Ihre Produktidee WatSafe ist ein in die Badehose integriertes Luftkissenpolster, das sich in Notsituationen automatisch aufbläst, Schwimmenden dadurch Auftrieb verleiht um sie vor dem Ertrinken zu retten.   

Als Unternehmen verfolgen die Fünf das Ziel, die Anzahl der Ertrinkenden deutlich zu verringern - 2017 betrug die Zahl der Toten in Folge von Ertrinken 404. Jedes Leben zählt.

Beim Bundesfinale erreichten sie Platz 7.

Klingel Sonderpreis Innovation in Textil 2019

Zwei Schüler vom Geschwister-Scholl-Gymnasium Sangerhausen (Sachsen-Anhalt), Konrad Schroeter und Max Weber, in Sachsen-Anhalt dürfen das Einkaufsteam Schuhe von Klingel (Versandhandel Pforzheim) auf seiner Einkaufstour bei Caprice in Pirmasens begleiten und als besonderes Highlight dürfen sie auch noch Schuhe mit eigenem Material nach eigenem Design gestalten und produzieren.

Die beiden Schüler wurden beim  Bundesfinale mit dem von Klingel ausgelobten Sonderpreis „Innovation in Textil“ ausgezeichnet. Der Sonderpreis wurde als Anerkennung für eine innovative Geschäftsidee im Textilbereich vergeben. Jutta Reule, Einkaufsleiterin Wäsche überreichte die Auszeichnung.

ALTANA Sonderpreis Chemie 2019

Grün und Clever GmbH, ein Schülerteam der Berufsbildenden Schule (BBS) Lingen Wirtschaft, erhielt im Rahmen des Jugend gründet Wettbewerbs den ALTANA Sonderpreis Chemie 2019 für eine nachhaltige Geschäftsidee. Lea Großmann, Felix Ströer, Christin Stover, Anneliese Bangert und Bennet Elfert können sich damit auf eine Reise zu einem der größten Forschungs- und Produktionsstandorte des Spezialchemiekonzerns ALTANA nach Wallingford bei New York (USA) freuen. Dort werden die Schülerinnen und Schüler exklusive Einblicke in die Arbeitsabläufe des ALTANA Geschäftsbereichs BYK erhalten.

Frau Dr. Anette Brüne, Head of Marketing & Sales Services der ALTANA Tochter BYK-Chemie GmbH und Jurorin bei Jugend gründet, überreichte den Preis.

Bilder von vergangenen Veranstaltungen finden Sie unter Eindrücke.

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